Manfred Gniffke von der RKK gewürdigt

hh. KOBLENZ. Manfred Gniffke, Urgestein des Koblenzer Karnevals, auszuzeichnen fällt sehr schwer, denn es gibt kaum eine karnevalistische Ehrung, die dem „heimlichen Bürgermeister der Altstadt“ noch nicht zuteilwurde. Und doch ist es der RKK gelungen, eine eben solche Auszeichnung doch noch vornehmen zu können: den Sonderorden des Präsidenten!

 

Völlig überrascht zeigt sich der nie um eine schelmische Bemerkung verlegene Manfred Gniffke, als er die Einladung in der RKK-Geschäftsstelle in Händen hält. Eine Ordensverleihung mitten im Sommer „und dann noch um 13 Uhr, wenn Rentner normalerweise ihren Mittagsschlaf halten!“, verrät er.  Manfred Gniffke, der sich nicht nur als langjähriger Sitzungspräsident „der Gruße“ (Große Koblenzer Karnevalsgesellschaft) und Büttenredner einen weit über die Grenzen der Stadt hinausgehende Anerkennung erworben hat, sondern in der Erhaltung der Mundart ebenso engagiert, wie für „sein Kowelenz“ und insbesondere die Altstadt. Auch seine Stadtführungen sind legendär!

Eigentlich, so verrät er, befinde er sich ja im karnevalistischen Ruhestand, aber… Er kann halt nicht nein sagen, wenn ein lieber Mensch ihn fragt, ob er nicht doch ausnahmsweise eventuelle noch einmal auftreten könne.

In seiner Laudatio würdigt RKK-Präsident Hans Mayer die vielfältigen Verdienste Gniffkes für das Brauchtum Karneval und für seine Heimat. Und so reiht sich Manfred Gniffke ein in die Träger des Ordens des Präsidenten, den es nur in limitierter Auflage gibt, zu denen Minister ebenso gehören, wie Mäzene aus der Wirtschaft und besondere Karnevalisten.

 

Mit einem Umtrunk, bei dem Manfred Gniffke so manche Anekdote zum Besten gibt klingt die Feierstunde in geselliger Runde aus.

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